Ergonomische Industrie-Hebe- und Positioniergeräte

Investieren Sie sehr viel Zeit und Geld in die Unfallverhütung und finden Sie trotzdem, dass die Ersatzforderungen immer noch viel zu hoch sind?

Vielleicht liegt das Problem nicht bei den Unfällen, sondern bei voraussehbaren Erkrankungen. Jedes Mal, wenn Sie sehen, wie Mitarbeiter ihre Arme, ihre Beine und ihren Körper immer wieder anheben, strecken oder verdrehen, sind Probleme in Form von körperlichen Beschwerden, Krankmeldungen und Leistungsausfällen abzusehen. In den meisten Fällen können die Ursachen durch den Einsatz einfacher, schnell abrufbarer Hebe- und Positioniergeräte beseitigt werden, die dafür konzipiert sind, anstrengende Bewegungsabläufe und körperliche Belastungen zu minimieren, um Erkrankungen zu reduzieren und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit zu erhöhen.

Die Durchführung fundierter ergonomischer Untersuchungen und Evaluierungen der Arbeitsumgebung in Ihrem Betrieb zahlt sich aus durch die Verminderung von Erkrankungen, Steigerung der Leistungsfähigkeit und Produktivität, Verbesserung des Arbeitsklimas und der persönlichen Arbeitseinstellung sowie durch weniger Ersatzforderungen. In diesem Zusammenhang sollten Sie auf folgende Punkte achten:

Arbeitsplatzbezogene Probleme
  • Mitarbeiter, die über einen sehr langen Zeitraum die gleiche Arbeitshaltung einnehmen müssen.
  • Mitarbeiter, die die Vibrationen ihres Arbeitswerkzeugs aufnehmen müssen.
  • Mitarbeiter, die ihren Arbeitsplatz häufig verlassen.
  • Mitarbeiter, die ihren Arbeitsplatz verändert haben.
  • Mitarbeiter, die ihr Arbeitswerkzeug abgeändert haben.
  • Teile, die von mehreren Mitarbeitern gleichzeitig gehandhabt werden.
  • Bedienelemente, die schwer erreichbar sind.
  • Bedienelemente, die schwer ablesbar sind.
  • Schlechte Beleuchtung.
  • Schlechte Belüftung.
  • Schlechtes Klima.

Arbeitskraftbezogene Probleme
  • Hohe Arbeitsunfall- und Berufserkrankungsrate.
  • Viele Krankmeldungen bei bestimmten Arbeitsaufträgen.
  • Hohe Personalfluktuation bei bestimmten Arbeitsaufträgen.
  • Viele Disziplinarmaßnahmen bei bestimmten Arbeitsaufträgen
  • Viele Ausrüstungs-/Werkzeugausfälle bei bestimmten Arbeitsaufträgen.
  • Hohe Nacharbeitsraten.
  • Zu viel Materialabfall.
  • Geringe Leistung.
  • Kontinuierlicher Leistungsabfall während der Arbeitsschicht.
  • Schlechte Produktqualität.
  • Kontinuierlicher Abfall der Produktqualität während der Arbeitsschicht.

Bei der Konstruktion von EdmoLift-Produkten ist Ergonomie ein Obligo.

Vorsicht! Menschen sind biologisch "konstruiert". Ihr Muskel- und Knochenaufbau ist nicht für anstrengendes Heben geeignet. Sogar das Heben relativ leichter Lasten kann erhebliche Schäden verursachen, wenn dies falsch oder über einen längeren Zeitraum geschieht.

Fehlzeiten
Mehr als die Hälfte aller berufsbedingten Fehlzeiten am Arbeitsplatz werden durch Muskel-, Knochen- oder Bindegewebserkrankungen verursacht, allgemein bekannt als "Muskel-Skelett-Erkrankungen" (MSE). "MSE ist die größte Gesundheitsschutz-Herausforderung in Europa". Über 40 Millionen Arbeitnehmer in der EU leiden an MSE. Diese Erkrankungen (Arbeitsunfälle ausgeschlossen) kosten die Arbeitgeber jährlich über 385 Mio. € oder zwischen 0,5% und 2% des Bruttosozialprodukts. "Eine erhebliche Belastung der EU-Wirtschaft".*

Sagen Sie, was sie brauchen - EdmoLift nimmt es auf
Gehoben wird überall – ob in Büros, Fabriken, Krankenhäusern, auf Theaterbühnen, in Warenlagern, Groß- und Supermärkten, Werkstätten, Geschäften, Schulen und Institutionen – EdmoLift kann die Schwerarbeit übernehmen und Mitarbeiter entlasten. Da die Hauptursache von Muskel-Skelett-Erkrankungen durch Beseitung von Hebeaufgaben erheblich verkleinert wird, können EdmoLift-Produkte durchaus als "Gesundheitshilfen" bezeichnet werden. Da sie aber auch vor Ort die Materialversorgung und den Materialtransport verbessern, können sie auch "Leistungssteigerer" genannt werden. EdmoLift-Technik spart außerdem Geld durch die Reduzierung von Mitarbeiterausfallkosten und ist so auch ein Wirtschaftlichkeitsfaktor. Nennen Sie es einfach, wie Sie wollen!

*Abildungen und Zitate sind den EU-Berichten zu "Health and Safety in Europe" entnommen.


Es sind die Vorschriften der Berufsgenossenschaften und die EU-Richtlinie für manuelles Heben zu beachten

Schweres Heben ohne Hilfsmittel kann unmöglich sein, wenn Schäden an Rücken und Gelenken vermieden werden sollen. Aber auch leichtes Heben oder falsche Haltungen dabei können Körperschäden verursachen.

Krankheitsbedingte Ausfallzeiten durch Rücken-, Schulter- und Gliederschmerzen kosten die Unternehmen und die Gemeinschaft jährlich Milliarden von Euro. Durch Vorbeugen dieser Erkrankungen kann in vielen Berufen folglich viel Geld eingespart werden.